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Nach den widersprüchlichsten Ansichten im Internet über den Stand der Verhandlungen zur „Serengeti-road“ und der erfolgten Klarstellung von Bundesminister Niebel:
Die tansanische Regierung zeigte sich in Paris offen, Alternativen (zur „Serengeti-road“) in die Planung einzubeziehen.
ist es vielleicht an der Zeit, den Sachverhalt einmal nüchtern zu betrachten und zu Hinterleuchten.
Eine nüchterne Betrachtung, was letztlich zur Planung der Serengeti-road geführt hat oder sie verhindern könnte, ist nur möglich, wenn man die volkswirtschaftliche Entwicklung beider Anrainerstaaten der Serengeti, Tansania und Kenia, mit einbezieht. Der größere Teil des Serengeti-Mara-Ökosystems befi ndet sich zwar auf tansanischem Staatsgebiet, Kenia unterhält aber mit der besonders fragilen Massai-Mara den wichtigsten Teil während der rund dreimonatigen Trockenzeit in der Serengeti. Der Mara-River ist darüber hinaus das wichtigste Wasserreservoir im nördlichen Ökosystem ...
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Ein wirklich lesenswerter Artikel. Wenn die entsprechenden Leute diesen einmal lesen würden und dann vlt. auch mal hinterfragen.
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